Der Vertreter des Industrie- und Handelsministeriums Le Trieu Dung beim Start des Projekts in Hanoi. (Foto: thoibaotaichinhvietnam.vn)
In seiner Eröffnungsrede gab der Vertreter des Industrie- und Handelsministeriums Le Trieu Dung bekannt, dass das RCEP-Abkommen von der südostasiatischen Staatengruppe ASEAN und ihren Partnern China, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland im November 2020 unterzeichnet wurde. Die Umsetzung des Abkommens habe dazu beigetragen, günstige Bedingungen für Handel und Investitionen in der Region zu schaffen und Unternehmen bei der besseren Nutzung der regionalen Lieferketten zu unterstützen. Für Vietnam gelte das Abkommen als einer der wichtigen Impulse zur Erweiterung der Exportmärkte und zur Stärkung der Eingliederung in die Weltwirtschaft. 2025 habe Vietnam Waren im Wert von mehr als 172 Milliarden US-Dollar in RCEP-Mitgliedsländer exportiert, was einem Anstieg von über 30 Prozent im Vergleich zu 2021 entspreche, fügte Le Trieu Dung hinzu.

Das Projekt zur Förderung der Nutzung des RCEP-Abkommens soll das Bewusstsein und die Fähigkeit vietnamesischer Unternehmen verbessern, vor allem von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen. Außerdem soll es den Einsatz der von Frauen geführten Unternehmen und der Unternehmen in ländlichen Gebieten fördern.